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VerhaltensaktivierungKlinischer KonsensuspunktFortgeschritten

SORKC-Verhaltensanalyse

Funktionale Verhaltensanalyse nach Kanfer

30 Minuten
Verhaltenstherapie, Klinisch-psychologische Intervention
F32, F33, F40, F41, F60
Originalquelle

Durchführung

Der Patient analysiert Problemverhalten nach dem SORKC-Schema: Stimulus, Organismus, Reaktion, Kontingenz, Konsequenz. Erarbeiten Sie die Analyse GEMEINSAM in der Sitzung anhand eines konkreten Beispiels. Achten Sie besonders auf kurzfristige vs. langfristige Konsequenzen und die Verstärkerart.

Struktur des Arbeitsblatts

5 Spalten - Vorschau der Tabellenstruktur:

S - Situation (Wann/Wo tritt Verhalten auf?)O - Organismus (Gedanken/Gefühle/Körperzustand)R - Reaktion (Konkretes Verhalten)K - Kontingenz (Wie hängen R und C zusammen?)C - Konsequenz (Kurzfristig/Langfristig)
Besprechung, Chef kritisiert Präsentation vor KollegenScham, Herzrasen, Gedanke: Ich bin unfähigSchweigen, Blickkontakt vermeiden, früh gehenImmer wenn Kritik → RückzugKurzfristig: Erleichterung. Langfristig: Vermeidung wird stärker

Die erste Zeile zeigt ein Beispiel. Im PDF-Download ist die Tabelle leer zum Ausfüllen.

Evidenzgrundlage

Klinischer Konsensuspunkt: Empfehlung basierend auf klinischer Erfahrung

Quelle: Konsensus-basiert, Verhaltenstherapie-Manualbücher

Klinische Hinweise

Grundlage für Verhaltenstherapieplanung, mit Therapeut gemeinsam erarbeiten

Geeignetfür (ICD-10)

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