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EmotionsregulationEvidenzgrad AMittel

Emotionsprotokoll mit Regulation

Erfassung emotionaler Reaktionen mit Regulations-Strategien

Warum hilft das?

Emotionen entstehen nicht zufällig — sie folgen einem Muster aus Auslösern, Gedanken und Körperreaktionen. Dieses Protokoll macht diese Zusammenhänge sichtbar und trainiert frühe Selbstregulation.

10 Minuten
DBT, Emotions-fokussierte Therapie
F32, F33, F41, F43, F60.31
Originalquelle

Durchführung

Der Patient dokumentiert intensive Emotionen mit Auslöser, körperlichen Empfindungen, Handlungsimpulsen und angewandten Skills. Führen Sie das Protokoll nach dem Skills-Training ein. Als Hausaufgabe: Einträge bei Emotionen ab Intensität 6. Besprechen Sie in jeder Sitzung die Einträge und würdigen Sie erfolgreiche Skill-Anwendung.

Struktur des Arbeitsblatts

8 Spalten - Vorschau der Tabellenstruktur:

Datum/UhrzeitAuslöser (Was ist passiert?)Emotion (Was fühlte ich?)Intensität (0-10)KörperempfindungenHandlungsimpuls (Was wollte ich tun?)Skill angewandt (Was habe ich stattdessen getan?)Ergebnis
03.02., 18:30Kritik vom Chef vor KollegenScham, Wut8Hitze im Gesicht, HerzrasenRaum verlassen, schreienTief durchgeatmet, kurz rausgegangenNach 10 Min. beruhigt, Gespräch mit Kollege half

Die erste Zeile zeigt ein Beispiel. Im PDF-Download ist die Tabelle leer zum Ausfüllen.

Evidenzgrundlage

Evidenzgrad A: Starke Evidenz aus mehreren RCTs

Quelle: S3-LL Borderline 2021

Stoffers et al. (2012): DBT bei Borderline d=0.45

Klinische Hinweise

Nach Skills-Training einsetzbar, Besprechung in jeder Sitzung

Geeignetfür (ICD-10)

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