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VerhaltensaktivierungEvidenzgrad AMittel

Rückfallpräventionsplan

Strukturierter Plan zur Prävention von Rückfällen bei Sucht und Depression

30 Minuten
Rückfallprävention, KVT
F10-F19, F32, F33

Durchführung

Der Patient identifiziert Risikosituationen, Frühwarnzeichen und konkrete Bewältigungsstrategien. Erarbeiten Sie den Plan im letzten Therapiedrittel gemeinsam. Aktualisieren Sie ihn vor Therapieende. Bei Sucht: beziehen Sie ggf. Angehörige in die Planung mit ein.

Struktur des Arbeitsblatts

5 Spalten - Vorschau der Tabellenstruktur:

Meine Risikosituationen (Wann besteht Rückfallgefahr?)Frühwarnzeichen (Körper/Gedanken/Emotionen)Sofortmaßnahmen (Was tue ich in dem Moment?)Unterstützungspersonen (Wen rufe ich an?)Langfristige Strategien (Was schützt mich dauerhaft?)
Allein sein am Wochenende, Streit mit Partnerin, SchlafproblemeGrübeln ab 22 Uhr, Rückzug von Freunden, kein Appetit, AntriebslosigkeitFreund Tim anrufen, 15 Min. rausgehen, Skills-Liste durchgehenTim: 0151-xxx, Schwester Mia: 0170-xxx, Therapeutin: 030-xxxRegelmäßiger Sport (2x/Woche), Schlafhygiene einhalten, soziale Kontakte pflegen

Die erste Zeile zeigt ein Beispiel. Im PDF-Download ist die Tabelle leer zum Ausfüllen.

Evidenzgrundlage

Evidenzgrad A: Starke Evidenz aus mehreren RCTs

Quelle: S3-LL Alkohol 2021, Kapitel Rückfallprävention

Marlatt & Donovan (2005): Rückfallrate -50%

Klinische Hinweise

In letztem Therapiedrittel erstellen, vor Therapieende aktualisieren

Geeignetfür (ICD-10)

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